Verwirren Manchmal will die Zeit verwirren, Denn wer liegt jetzt neben mir ? Können meine Hände irren ? Oder sind wir sogar vier ? Lass das Denken einfach bleiben, Hauptsach’ allen es gefällt. Lass dich einfach willig treiben, Heut’ ist heut’ - und schön die Welt. Fühl mit Mund und mit den Händen, Was das Schicksal mit dir macht. Manches ist - will lang nicht enden, Und die Venus - lüstern lacht . . .